PRESSE - MUSIKTHEATER

Bye, Bye Bar“ Musical im Hechtplatz-Theater Zürich: (nach Dominik Flaschka) … So schön wie jetzt in der Bye Bye Bar, war das Ensemble selten zu sehen und zu hören. (NZZ, 2003)

„Geierwally“ nach Shake Musical Company: … A.W. ihre grossen Momente, zum Beispiel als eifersüchtiger „Vatter“. Oder als naiive Zenzi, die Nichte des Bärenjosef…. (Tagesanzeiger, 1999)

„D’Prinzässin uf de Erbse“…. .Ihm zur Seite steht A.W. als als vornehme, aber doch auch mütterliche Königin. (Tagesanzeiger, 1989)

„König Drosselbart“: … A.W. als weinselige Amme trägt zur komischen Seite des Stückes bei. Sie wusste mir ihrem Spiel Kinder und Erwachsene zu fesseln. (Tagesanzeiger, 1984)

„Vom Fischer und syner Frau“: Ilsebill, die Frau…. Die wohl allen Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis sein wird. (Schaffhauser Anzeiger, 1985)

„Lisa Liza“ …. Angesichts der beeindruckenden Wandlungsfähigkeit der vier Schauspielerinnen und Schauspieler und ihres phantasievollen Spiels mit relativ einfachen Mitteln is dies….. (Tagesanzeiger, 1986)

Max und Moritz: A.W. als resolute Witwe Bolte ist genau richtig….Köstlich gelungen sind insbesondere die spiessig, skurrilen Figuren…..und auch die stämmig währschaftte herrliche Witwe Bolte. (Tagesanzeiger 1994)

"Happy End" Musical im Hechtplatz-Theater Zürich (Idee und Regie: Dominik Flaschka) .... Man möchte zurücklehnen und einfach sagen "Hammergeil".... da ist u.a. die damenhafte Anny Weiler im Biergarten des methaphysischen Gruselns... (NZZ, 2010)

... und Anny Weiler darbieten, ist "grosses Theater" in einem kleinen Theater.(Scheinwerfer, Juni 2010) zum Musical "Happy End".

Camping, Camping

ich erlebte wie gewohnt bei Flaschka einen höchst amüsanten und doch originellen Abend…(Scheinwerfer, Mai 2011)

vergnüglich ist die sommerliche Revue. Man kann sie geniessen wie ein Glas gespritzten Weisswein an einem warmen Feierabend. NZZ Mai, 2011

Der Gesang ist hervorragend, die Band ebenso … Kurz: «Camping, Camping» ist ein Gute-Laune-Stück, schräg, schrill und schmissig, aber dennoch so klug durchkomponiert, dass es nur ein-, zweimal kurz Gefahr läuft, in den Klamauk zu kippen. (Tagesanzeiger Mai 2011)

Denn erstens ist «Camping Camping» keine «erholsame Ferienrevue», sondern so etwa das Verrückteste, was die Bühne zurzeit zu bieten hat: ein Musik-Theater der Verwandlungen. Zweitens ist dieser szenischer Liederabend über das falsche Leben im richtigen an der Adria gar nicht so O sole mio; es geht hier von Tic Tac Toe bis Michael Jackson schön wild durcheinander. Ein bisschen Mozart und Bach sind auch noch dabei. Drittens: Wir lieben das. In «Camping Camping» spielt ein herausragendes Ensemble, hervorragend auch die Combo unter der Leitung von Hans Ueli Schlaepfer. (Landbote, Mai 2011)